Anzeichen einer Schwangerschaft


Heißhunger und Stimmungsschwankungen sind ebenso berühmte wie berüchtigte Anzeichen einer Schwangerschaft.

Das ist allerdings längst nicht das Ende der Fahnenstange - in den 40 Schwangerschaftswochen bis zum Geburtstermin ist jede Menge Zeit für Veränderungen. 

Gegen einige Symptome kannst Du mit einer Reihe an bewährten Mitteln vorgehen, andere wiederum muss man nehmen, wie sie kommen.

Falls Dir jetzt das Herz in die Umstandshose* gerutscht ist, keine Sorge: Hier findest Du nicht nur eine Übersicht darüber, welche Schwangerschaftssymptome Dich erwarten, sondern auch Tipps, was Du dagegen tun kannst.

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Wie Schwangerschaftsanzeichen zustande kommen

Eine erfolgreich befruchtete Eizelle ist der Startschuss für den Beginn der Schwangerschaft.

Mit dem Einnisten der befruchteten Eizelle in die Gebärmutter etwa zwei Wochen nach der Befruchtung, wird vermehrt das Schwangerschaftshormon hCG produziert. Ein positiver Schwangerschaftstest* ist jetzt bereits im Bereich des Möglichen.

Ab diesem Zeitpunkt findet außerdem eine ganze Reihe an weiteren hormonellen Veränderungen statt. Diese setzen wichtige Umstellungen im Körper einer schwangeren Frau in Gang - sichtbar und unsichtbar.

In den 40 Schwangerschaftswochen, die vor Dir liegen, geht es richtig rund!

Erste Schwangerschaftsanzeichen werden also vom Schwangerschaftshormon hCG verursacht. Aber noch einige weitere Veränderungen findet schon ab Tag 1 statt, sobald Du schwanger bist - und nicht immer sind diese hormonell bedingt.

Da in der Schwangerschaft Deine Organe weniger Platz haben, sich die Gebärmutter vergrößert und Dein Baby es sich im Lauf der Zeit richtig gemütlich macht, können noch einige andere Schwangerschaftssymptome und Veränderungen dazu kommen.

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Erste (unbemerkte) Veränderungen im Körper einer schwangeren Frau

Durchaus viele Frauen bemerken durch ein Ziehen im Unterleib in der Mitte des Zyklus, dass der Eisprung stattfindet.

Doch auch wenn Du so ein gutes Gespür für Deinen Körper hast, kann der Beginn einer Schwangerschaft und erste Schwangerschaftsanzeichen erst einmal unbemerkt an Dir vorüberziehen.

Denn ganz am Anfang der Frühschwangerschaft, bevor es symptommäßig richtig zur Sache geht, sind erst einmal still und heimlich die Hormone am Werk.

Der höhere hCG-Spiegel bewirkt unter anderem eine gesteigerte Produktion von Progesteron und Östrogen. Jedes einzelne Hormon ist wichtig, damit die Schwangerschaft aufrecht bleibt.

Auch einige andere Hormone bereiten den Körper der Frau schon ganz zu Beginn auf die zahlreichen Veränderungen der Schwangerschaft vor, zB Nebennierenhormone, Schilddrüsenhormone und Oxytocin.

Einige weitere Veränderungen sind beispielsweise ein erhöhtes Blutvolumen, bessere Durchblutung, beginnendes Wachstum der Gebärmutter und größere Brüste, da sich die Milchdrüsen weiterentwickeln.

Es ist also schon eine ganze Menge los, bevor eine Schwangerschaft erste Anzeichen verursacht.

hormone als schwangerschaftsanzeichen

Welche ersten Anzeichen Schwangerschaft verraten

Das erste Anzeichen einer Schwangerschaft kann schon etwa in der zweiten Woche auftreten - die Einnistung der Eizelle verursacht bei einigen Frauen eine leichte Blutung.

Wie wir schon wissen, wird ab diesem Zeitpunkt hCG produziert und sorgt für erste Anzeichen einer Schwangerschaft.

Ganz frühe Schwangerschaftsanzeichen können neben einem möglichen Ziehen im Unterleib auch Blähungen und Müdigkeit sein.

Erst ab der 4. SSW tritt das erste Anzeichen einer Schwangerschaft auf, das mit Sicherheit bemerkt wird: Das Ausbleiben der Regelblutung. Ab da gibt es kein Halten mehr - nach und nach nehmen die Schwangerschaftssymptome ihren Lauf.

schwangerschaftssymptom müdigkeit

Typische Schwangerschaftssymptome

Nach dem Ausbleiben der Periode sitzen viele schwangere Frauen im selben Boot. Das erste Schwangerschaftsanzeichen, auf das die meisten wohl gut verzichten könnten, ist morgendliche Übelkeit*.

Diese kommt aufgrund des Schwangerschaftshormons hCG zustande. Die gute Neuigkeit ist, dass sich die Übelkeit bei den meisten Schwangeren schon nach den ersten Wochen legt.

Aufgrund der aufgescheuchten Hormone reiht sich auch häufiger Harndrang in die Liste der besonders lästigen Schwangerschaftssymptome ein. Weil das noch nicht reicht, kommen oft noch Blähungen* hinzu.

Obendrein noch ein Spannungsgefühl in der Brust aufgrund der Entwicklungen in den Milchdrüsen und häufiges Ziehen im Unterleib, verursacht durch die beginnende Dehnung der sogenannten Mutterbänder.

Die Liste der abschreckenden Symptome einer Schwangerschaft ist gleich fertig, versprochen. Es fehlen nur noch Müdigkeit und die für die werdenden Papas eventuell ein wenig einschüchternden Symptome, nämlich Stimmungsschwankungen und Heißhunger.

Daneben gibt es aber auch Anzeichen für eine Schwangerschaft, die gerne in den Dauerzustand übergehen könnten: Durch die vielen Hormone erreichen z B die Haare nie da gewesenen Glanz und ein Volumen, das sonst nur mit Rundbürste* und Föhn* herbeigezaubert werden kann.

Im zweiten Trimester verspüren viele Schwangere einen regelrechten Energieschub, der einige Wochen anhält. Das schönste Gefühl für die werdenden Eltern sind wohl die ersten Bewegungen des Babys. Diese reihen sich übrigens ein in die Liste der sicheren Schwangerschaftsanzeichen - dazu später mehr.

Seltene Anzeichen für eine Schwangerschaft

Ein Symptom, das weitaus seltener vorkommt als häufig angenommen, ist die Einnistungsblutung etwa in der zweiten Woche nach der Befruchtung.

Hier handelt es sich um eine Blutung, die auftreten kann aufgrund der befruchteten Eizelle, die sich einnistet. Ein Großteil der Frauen bemerkt davon jedoch nichts.

Weitere Symptome, bei denen man erstmal nicht daran denkt, dass ein Schwangerschaftstest* nötig sein könnte, sind trockene Augen, Krampfadern oder Herzpochen.

Bei einigen Frauen bildet sich auch mit der Zeit die linea nigra, eine dunkle Linie, die über den Bauch verläuft und an der man eindeutig eine Schwangerschaft erkennen kann. Wenige Wochen nach der Geburt verschwindet diese von allein wieder.

linea nigra

Es gibt natürlich auch einige Frauen, die erstmal gar keine Anzeichen für eine Schwangerschaft bemerken. Erst die ausbleibende Regelblutung und ein positiver Schwangerschaftstest* sorgen für eine große Überraschung.

Aufgrund verschiedener Faktoren kann es auch vorkommen, dass nicht nur die Frühschwangerschaft unbemerkt bleibt, sondern erst nach einigen Wochen auffällt, dass ein Baby im Anmarsch ist.

Das ist aber nicht die Regel - damit eine Schwangerschaft so lange Zeit nicht bemerkt wird, hat meist eine ganze Reihe an Ursachen.

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Zuletzt aktualisiert am 4. Juli 2022, alle Angaben ohne Gewähr.

Symptome in den einzelnen Trimestern der Schwangerschaft

Damit Du weißt, was eventuell auf Dich zukommt, gehen wir jetzt etwas mehr auf die einzelnen Trimester der Schwangerschaft ein.

Das erste Trimester 

Das erste Trimester dauert bis zur zwölften Schwangerschaftswoche.

Die hier auftretenden Symptome gehören zur Kategorie "unsichere Schwangerschaftsanzeichen", da es sich um persönliche Empfindungen handelt, die nicht zwingend von einer Schwangerschaft ausgelöst werden müssen.

Die ersten Anzeichen sind auch häufige Begleiterscheinungen vor dem Beginn der Periode. Deshalb werden sie oft noch nicht als frühe Anzeichen für eine Schwangerschaft wahrgenommen und erst das Ausbleiben der Periode lässt Dich zu einem Test*greifen.

Dir könnten Schwindel und Müdigkeit zu schaffen machen. Heißhunger wechselt sich ab mit Ekel gegenüber bestimmter Speisen und Gerüche. Außerdem fallen Dir vielleicht empfindliche Brüste und Brustwarzen auf, ebenso wie stärkerer Ausfluss.

schwindel

Das zweite Trimester

Das zweite Trimester dauert von der 13. bis zur 27. Schwangerschaftswoche.

Die Symptome, die jetzt auftreten, gehören zu den "wahrscheinlichen Schwangerschaftsanzeichen", denn sie sind sichtbar und bei medizinischen Untersuchungen erfassbar.

Hierzu gehören eine verstärkte Pigmentierung der Brustwarzen und häufig auch anderer Stellen am Körper, die vorher erwähnte linea nigra (ab der 18. Woche), Vergrößerung der Gebärmutter und Verhärtung des Muttermundes.

Auch die ersten Dehnungsstreifen können jetzt kommen. Davon sind meist die Brüste und der Bauch betroffen.

dehnungsstreifen

Das dritte Trimester

Im dritten Trimester, von der 29. Schwangerschaftswoche bis zum Geburtstermin, geht es nochmal richtig zur Sache.

Während die Schwangerschaft in den ersten Wochen noch in vollen Zügen genossen wird, empfinden viele die jetzt auftretenden Schwangerschaftssymptome mehr und mehr als Belastung.

"Sichere Schwangerschaftsanzeichen" sind den werdenden Eltern mittlerweile schon vertraut - hierzu gehören beispielsweise Herztöne und Bewegungen des Babys.

Dessen Gewicht kann Dir ganz schön auf die Blase drücken, weshalb Du in diesem Abschnitt der Schwangerschaft von häufigem Harndrang begleitet wirst.

Die letzten Wochen, in denen Du schwanger bist, kommen außerdem noch einige neue Schwangerschaftsanzeichen hinzu. Einige Frauen bemerken einen gelblichen Ausfluss aus den Brüsten - hier handelt es sich um Kolostrum (Vormilch).

Auch Sodbrennen kann jetzt häufig vorkommen, ebenso wie Rückenschmerzen und Kurzatmigkeit. Bald hast Du es geschafft und darfst Deinen kleinen Schatz endlich in den Armen halten!

sodbrennen

Hilfsmittel wenn Schwangerschaftsanzeichen Dir das Leben schwer machen

Wenn einige Deiner Schwangerschaftssymptome Überhand nehmen, dann musst Du Dich nicht herumquälen. Die Anforderungen des täglichen Lebens gehen schließlich auch in der Schwangerschaft weiter.

Wenn Du also etwas gegen Deine Symptome unternehmen möchtest, dann hast Du einige Möglichkeiten. Viele Frauen wählen aufgrund der Sorge um ihr Baby den natürlichen Weg und greifen zu bewährten Hausmitteln.

Was bei Übelkeit helfen kann

Bei Übelkeit empfiehlt sich oftmals Kamillentee*. In der Apotheke und der Drogerie sind auch fertige Teemischungen* erhältlich, die eine besonders wohltuende Wirkung versprechen.

Habe kleine Snacks für zwischendurch dabei und lass den Alltag ruhiger angehen. Der Pregnant C Gum* ist ein Kaugummi mit einem sehr hohen Gehalt an Vitamin C - dieses kann der Übelkeit entgegenwirken.

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Viel Trinken bei Verstopfung

Gegen Verstopfung hilft Bewegung, ausreichend trinken (was Dir gleichzeitig auch gegen Schwindel helfen kann) und Lebensmittel mit vielen Ballaststoffen.

In diesem Fall kann aber auch unbedenklich medikamentös nachgeholfen werden, nämlich mit Lactulose*.

Manche Schwangere schwören auch auf Leinsamen*, Leinöl*, Quark oder Pflaumensaft

Wie Du Dehnungsstreifen vermeiden kannst

Dehnungsstreifen möchten von vielen Frauen gern vermieden werden. Grundsätzlich hängt es von der Beschaffenheit des Bindegewebes ab, ob diese zustande kommen.

Es kann aber vorgebeugt und das Bindegewebe unterstützt werden, nämlich mit Wechselduschen und Ölen.

Bei Letzteren gibt es einen klaren Testsieger: Das "Kneipp Naturkosmetik Bio-Hautöl*". 

Bei Sodbrennen kommts auf die Intensität an

Vor allem im letzten Teil der Schwangerschaft könntest Du mit Sodbrennen kämpfen. Als Naturheilmittel steht Dir Heilerde*zur Verfügung.

Du solltest außerdem Lebensmittel essen, die Stärke enthalten (zu Beispiel Kartoffeln und Bananen), nicht zu große Mengen auf einmal essen und Dich nicht direkt nach der Mahlzeit hinlegen.

Bei hohem Leidensdruck sind Medikamente verfügbar, die die Magensäure neutralisieren. Bitte lasse Dich hierzu unbedingt in der Apotheke beraten.

Wann Du einen Arzt aufsuchen solltest

Einige Symptome können für Mutter und Baby gefährlich werden. Wenn Du Dich vor Übelkeit erbrechen musst und das jeden Tag mehrmals, dann könnte es sich um Hyperemesis gravidarum handeln - eine besonders schwere Form der Schwangerschaftsübelkeit.

Das ständige Übergeben schwächt den Körper, weshalb Du umgehend Deinen Frauenarzt kontaktieren solltest.

Viele Frauen haben, wenn sie schwanger sind, Schmerzen in der Hüfte, da die Gelenke sich lockern können. Diese sogenannten Symphysenschmerzen können auf eine eventuelle Symphysenlockerung hinweisen.

Dein Arzt kann Dich dahingehend beraten und Dir einen Gurt zur Verfügung stellen, der unterstützend wirkt und die Schmerzen lindert.

Gegen Ende der Schwangerschaft wird, wie oben schon angesprochen, in den Brüsten Vormilch gebildet - auch bekannt als Kolostrum.

Viele Schwangere bemerken schon vor der Geburt, dass ein wenig von der gelblichen Flüssigkeit aus den Brustwarzen austritt. Grundsätzlich ist das unbedenklich, wenn aber Blut dabei ist, dann informiere bitte Deinen Arzt.

Ein positiver Schwangerschaftstest* bedeutet das Ausbleiben der Regelblutung für die nächsten Monate.

Solltest Du zu irgendeinem Zeitpunkt Deiner Schwangerschaft Blutungen bemerken, dann müssen mögliche Komplikationen so schnell wie möglich von einem Arzt ausgeschlossen werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Hier findest Du einige Antworten auf die Fragen, die Dir wahrscheinlich noch auf dem Herzen liegen, wenn Du gerade schwanger bist.

Sind die Symptome einer Schwangerschaft gefährlich?

Prinzipiell sind die geläufigen Symptome zwar oft eine Belastung für die tapfere werdende Mutter, aber ungefährlich für Mama und Baby. Aber gerade wenn Du schwanger bist, solltest Du keine Hemmungen haben, zum Art zu gehen, wenn Du unsicher bist. Dein Arzt kann Dich beruhigen und Dir außerdem wertvolle Tipps geben.

 

Worauf sollte ich bei meiner Ernährung achten, wenn ich schwanger bin?

Schon ab (besser noch: vor) der ersten Schwangerschaftswoche ist es wichtig, auf eine ausreichende Zufuhr an Folsäure* zu achten - am besten sogar schon in der Kinderwunschzeit. Es ist ratsam, nicht zu rohen oder halbgaren Lebensmitteln zu greifen und darauf zu achten, dass Du nicht zu viel Koffein zu Dir nimmst. Eine Schwangerschaft ist nicht der richtige Zeitpunkt für eine Diät - wenn sich der anfänglich Ekel gelegt hat, dann iss bitte das, worauf Du Lust hast. 

Was sollte in der Schwangerschaft unbedingt vermieden werden?

Spätestens wenn der Schwangerschaftstest* positiv ausfällt, solltest Du auf Alkohol und Zigaretten verzichten. Wenn ein Kinderwunsch besteht, dann solltest Du mit Beidem am Besten noch vor der möglichen Befruchtung aufhören.

Ab wann bemerke ich erste Schwangerschaftsanzeichen ?

Im Bereich des Möglichen ist es, schon in SSW 2 zu bemerken, dass Du schwanger bist - nämlich aufgrund der bereits erwähnten Einnistungsblutung. Wenn diese wegfällt, wird eine Schwangerschaft üblicherweise ungefähr in SSW 4 durch die nicht einsetzende Periode vermutet und durch einen Test bestätigt. Spätestens in SSW 8 gibt es ein sicheres Schwangerschaftsanzeichen, nämlich die Herztöne Deines Babys. 

Ist das Ausbleiben der Periode ein Schwangerschaftsanzeichen?

Wenn deine Tage ausbleiben, gehört das zu den wahrscheinlichen Schwangerschaftsanzeichen. Dem Ausbleiben der Regel können auch andere Ursachen zugrunde liegen, beispielsweise Stress. Klare Sicherheit bringt Dir ein Test.

Was sind Anzeichen einer Schwangerschaftsvergiftung?

Wenn Du unter anhaltenden starken Kopfschmerzen mit Sehproblemen leidest, ein Stechen im Oberbauch spürst, und Dein Blutdruck stark steigt, zunehmende oder plötzlich auftretende Ödeme wahrnimmst, dann ist eine Schwangerschaftsvergiftung wahrscheinlich und Du solltest ohne zu zögern ärztliche Hilfe holen.

Was kann auf Schwangerschaftsdiabetes hinweisen?

In der Regel wird etwa ab der 28. Woche der sogenannte Zuckerbelastungstest gemacht. Bei diesem Test werden verschiedene Werte untersucht und es wird festgestellt, ob bei Dir Schwangerschaftsdiabetes vorliegt. Großer Durst und häufiger Harndrang werden oft mit Diabetes in Verbindung gebracht, doch bei Schwangerschaftsdiabetes bemerken die meisten Betroffenen selbst überhaupt keine Anzeichen.

Wie kann ich Übelkeit und Erbrechen vermeiden?

Gänzlich vermeiden lässt sich die Übelkeit meistens wohl nicht. Du kannst es Dir aber ein wenig angenehmer gestalten, indem Du Kamillentee* oder eine wohltuende Teemischung für Schwangere* trinkst und viel an der frischen Luft bist. Letzteres hilft auch, Schwindelgefühle unter Kontrolle zu bringen.

Verraten mir die Schwangerschaftsanzeichen, welches Geschlecht mein Baby hat?

Davon können viele Frauen ab dem ersten Tag, an dem sie die frohe Botschaft verkünden, ein Lied singen: Jeder hat eine Meinung dazu und die ist meistens das Gegenteil von dem, was Dir gerade vor fünf Minuten jemand erzählt hat. Rein wissenschaftlich betrachtet wurde in einer Studie festgestellt, dass es je nach Geschlecht des Babys unterschiedliche Reaktionen im Immunsystem der Mutter gibt. Das Geschlecht steht übrigens bei der Befruchtung bereits fest. Um es selbst auf dem Ultraschallbild erkennen zu können, musst Du dich aber bis zur 14. Woche gedulden - oder je nach Lage des Babys sogar noch ein bisschen länger. 

Kann es sein, dass ich überhaupt keine Anzeichen verspüre?

Jede Frau, jede Schwangerschaft und jedes Baby ist einzigartig und nicht vergleichbar. Es kann also sehr gut sein, dass Du gar keine Schwangerschaftsanzeichen bemerkst. Solange bei den Kontrollterminen beim Frauenarzt alles in Ordnung ist, ist es also kein Grund zur Sorge, wenn Du keine deutlichen Anzeichen verspürst.

Nützliche Helfer bei Anzeichen einer Schwangerschaft

Zuletzt aktualisiert am 4. Juli 2022, alle Angaben ohne Gewähr.

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